Mein liebstes Kind: Jonas – der letzte Detektiv

Lange Zeit ist es hier still gewesen: Ich war beschäftigt mit Arbeit und zweitklassigen Hörbüchern und – GOTT SEI DANK – mit den 40 Folgen des letzten Detektives: Jonas. 7/7. Noch nie so gewitzte Diealoge gehört, die Michael Koser schrieb und die Peer Augustinski als „Sam“ vor sich hinbrappelt, selten einer so schöne Stimmung, die aus einer Mischung aus Blade-Runner und Malteser Falken besteht, gelauscht. Was sagt der Klappentext?

Der letzte Detektiv

Er heißt Jonas. Nur Jonas. Er lebt im frühen 21. Jahrhundert in Babylon, der Supermetropole der Vereinigten Staaten von Europa. Er hat einen Beruf, den es eigentlich nicht mehr gibt. Er ist Privatdetektiv. Er pflegt die Eigenschaften seiner klassischen Vorbilder: Ehrenhaftigkeit. Sturheit. Unverschämtheit. Witz. Ein bisschen Sentimentalität. Seine Fälle sind hart. Und wirklich. Es geht um kleine Leute und große Interessen.
Dann ist da noch Sam. Jonas‘ Taschencomputer. Unentbehrliche Hilfe und unausstehliche Plage. Sam spricht. Er redet und labert und schnattert und bewegt sich quer durch alle Sprachprogramme. Außerdem ist er ein Chaos-Pilot im Datennetz. Ein Geisterfahrer auf der digitalen Autobahn.
Das ist „Der letzte Detektiv“ – Michael Kosers SciFi-Krimiserie. Die erfolgreichste Hörspielserie der Unterhaltungsabteilung nach der „Dickie Dick Dickens“ – Serie der 50er-Jahre. Seit 1984 im Krimi-Programm in Bayern2Radio.

mein Kommentar: Schweinegeil!!!

Story: 7von7

Sprecher: 7von7

Dramaturgie: 7von7

Streicheleinheiten: 7von7

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