Masuth, Andreas – Kurier Preston Aberdeen … und das giftigste Tier der Welt

Masuth, Andreas - Kurier Preston AberdeenWer sich in den ersten Minuten ärgert, weil die Charaktäre dull und oberflächlich erscheinen, dem geht es wie mir: aber spätestens nach der ersten Stunde hat man sich daran gewöhnt und kommt in den Genuss eines recht unterhaltsamen und stimmigen Hörspieles. Aber zunächst der Klappentext:

Inhalt:


Kurier Preston Aberdeen nimmt einen heiklen Auftrag an: Er soll eine unbekannte Spinnenart von Southampton nach Berlin transportieren. Das Tier ist für die Wissenschaft von höchstem Interesse. Doch so lukrativ die Bezahlung auch ist, der Job ist nicht ganz ungefährlich. Preston muss den südamerikanischen Achtbeiner den ganzen Transport über am Körper tragen. Kühlt das Tier aus, stirbt es. Sollte es aus dem verschlossenen Behälter entfliehen, stirbt er. Denn diese Spinne ist die wohl giftigste Spezies, die je entdeckt wurde. Auf seiner Reise muss Preston jedoch feststellen, dass es noch weitere Interessenten gibt. Sie wollen den Arachniden um jeden Preis in ihren Besitz bringen. Und sie sind fast noch tödlicher als die Ware selbst..

Wie oben erwähnt, Preston stellt sich als eine Mischung von Louis de Funes, Indianer Jones und was einem noch an tolpatschigen, treudoofen Kommisaren einfällt,vor.Wie ich gerade gesehen habe, steht die zweite Folge Ende Mai 2007 an mit einer Altersfreigabe ab 8. So gesehen ergibt der Charackter Sinn.

Die Geschichte ist schlüssig – zwar nichts neues, aber mit Mut, altes Garn neu zu spinnen, kommt man auch gut über die runde.

Story: 4von7

Sprecher: 5von7

Dramaturgie: 5von7

Streicheleinheiten: 5von7