Dezember 19, 2008
müssen hier mal wieder nach vorne kommen – also es hat sich einiges getan – nachdem ich unnötigerweise einen Haufen Geld für die Ramsmeyr Hörbucher „Der fliefgende Berg“ und „Die letzte Welt2 (jeweils 34,95€) ausgegeben haben, bevor es die gleichen bei der Wohltatschen Buchhandlung gab (und zum Preis von jeweils 10 € auf jeden Fall ein MUSS- Kauf), habe ich mich öfters auf wühlTischen umgeschaut – eine der letzten Entdeckungen ist

Cover

Nette Geschichte:
Zwischen Leben und Tod
Am Grand Central Terminal lernt
der 14jährige Jack das Mädchen Euri
kennen. Sie fasziniert ihn, obwohl
irgendetwas mit ihr nicht zu stimmen
scheint. Tiefer und tiefer führt sie ihn in die
New Yorker Unterwelt. Ein ungeheuerlicher Ort, denn
hier wohnen Seelen zwischen Leben und Tod. Jack hat die Chance,
seine verstorbene Mutter wiederzusehen – allerdings nur drei Nächte
dafür Zeit, ansonsten bleibt ihm der Rückweg für immer versperrt.
Spannung, Abenteuer, klassische Mythologie und die Urbanität New
Ich finde nicht, dass die Geschichte an 10 Jahren ist – ich finde aber sehrst dass Sascha Icks eine begnadete Leserin ist.
An manchen Stellen kommt die Beschreibung der Umgebung zu kurz, man hätte es vielleicht auf 6 Cds und nicht 4 auslegen sollen-
Ansonsten aber toll gelesen, tolle Geschichte. alles in allem 6 von 7 Sternen
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Verfasst von kassettenkinder
September 22, 2007
Ich will ja nicht als Serienjunkie durchgehen, aber wegen meines Faibles für Verschwörungstheorien rennt die Serie Offenbarung 23 offene Türen ein, was aber auch an den dut gewählten Themen, den Dialogen und den Sprechern liegt. Aber erst mal der Reihe nach: Georg Brand, ein Student der Wirtschaftsinformatik und als Hacker in der Szene unter dem Namen T-Rex unterwegs, werden Hinweise von verschiedenen Organisationen und Geheimdiensten zugespielt um auf dem Pfad von Tron und Karl Koch ein geheimnis nach dem anderen zu lösen. Die Spannweite der Themen beginnt von recht populären Verschwörungen (z.B. dem Untergang der Titanik, dem Kennedy Mord etc. bis hin zu schon in Vergessenheit geratenen Themen wie z.B. dem Mord (?) an Uwe BArschel und Kasper Hauser.
Sympatische Sprecher und tolle Recherchen mit Belegen(zweifelhafter Natur – aber nicht weniger zweifelhaft als die Tagescha oder die RTL nachrichten… – machen wirklich Spass.
Es sollte Trptzdem nicht unerwähnt bleiben, dass knallharte Verschwörungtheoretiker wegen logischen Brüchen und zu wagen Vermutungen abgeschreckt werden.
Hier noch eine Übersicht der Folgen:
# “Wer erschoss Tupac?“ (14. November 2005) ISBN 978-3785730997.
# “Tupacs Geheimnis“ (September 2005) ISBN 978-3785731000.
# “Die Titanic darf nie ankommen!“ (November 2005) ISBN 978-3785731017.
# “Die Krebs-Macher“ (November 2005) ISBN 978-3785731024.
# “Das Handy-Komplott“ (Mai 2006) ISBN 978-3785731420.
# “Der Fußball-Gott“ (Mai 2006) ISBN 978-3785731437.
# “Stonehenge“ (Mai 2006) ISBN 978-3785731444.
# “Macht!“ (Mai 2006) ISBN 978-3785731451.
# “Gier!“ (Oktober 2006) ISBN 978-3785732168.
# “Die traurige Prinzessin.“ (Oktober 2006) ISBN 978-3785732175.
# “Die Hindenburg“ (November 2006) ISBN 978-3785732182.
# “Der Piratenschatz“ (November 2006) ISBN 978-3785732199.
# “Das Wissen der Menschheit“ (April 2007) ISBN 978-3785732977.
# “Das Bernsteinzimmer“ (April 2007) ISBN 978-3785732984.
# “Durst!“ (Juni 2007) ISBN 978-3785732991
# “Krauts und Rüben“ (Juni 2007) ISBN 978-3785733004
# “Die Waterkant-Affäre“ (September 2007) ISBN 978-3785734186
# “Menschenopfer“ (September 2007) ISBN 978-3785734193
# “Angst!“ (Dezember 2007)
# “Die Pyramiden-Saga“ (Dezember 2007)
Die Qualität der Themen und der Argumente schwankt leider stark. Am Anfang klassisch und gut zwischendrin ein paar schwache Folgen, bin gerade bei Folge 17 und 18 und die sind einfach super…
Story: 6von7
Sprecher: 7von7
Dramaturgie: 7von7
Streicheleinheiten: 7von7
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Verfasst von kassettenkinder
August 30, 2007
Lange Zeit ist es hier still gewesen: Ich war beschäftigt mit Arbeit und zweitklassigen Hörbüchern und – GOTT SEI DANK – mit den 40 Folgen des letzten Detektives: Jonas. 7/7. Noch nie so gewitzte Diealoge gehört, die Michael Koser schrieb und die Peer Augustinski als „Sam“ vor sich hinbrappelt, selten einer so schöne Stimmung, die aus einer Mischung aus Blade-Runner und Malteser Falken besteht, gelauscht. Was sagt der Klappentext?
Der letzte Detektiv
Er heißt Jonas. Nur Jonas. Er lebt im frühen 21. Jahrhundert in Babylon, der Supermetropole der Vereinigten Staaten von Europa. Er hat einen Beruf, den es eigentlich nicht mehr gibt. Er ist Privatdetektiv. Er pflegt die Eigenschaften seiner klassischen Vorbilder: Ehrenhaftigkeit. Sturheit. Unverschämtheit. Witz. Ein bisschen Sentimentalität. Seine Fälle sind hart. Und wirklich. Es geht um kleine Leute und große Interessen.
Dann ist da noch Sam. Jonas’ Taschencomputer. Unentbehrliche Hilfe und unausstehliche Plage. Sam spricht. Er redet und labert und schnattert und bewegt sich quer durch alle Sprachprogramme. Außerdem ist er ein Chaos-Pilot im Datennetz. Ein Geisterfahrer auf der digitalen Autobahn.
Das ist „Der letzte Detektiv“ – Michael Kosers SciFi-Krimiserie. Die erfolgreichste Hörspielserie der Unterhaltungsabteilung nach der „Dickie Dick Dickens“ – Serie der 50er-Jahre. Seit 1984 im Krimi-Programm in Bayern2Radio.
mein Kommentar: Schweinegeil!!!
Story: 7von7
Sprecher: 7von7
Dramaturgie: 7von7
Streicheleinheiten: 7von7
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Verfasst von kassettenkinder
August 30, 2007
Wurde auch mal Zeit: Diesmal keine Enttäuschung des Maritim-Verlage. Klassisches Hörspiel mit motivierten Sprechern und einer recht unterhaltsamen Geschichte. Kurzweiliig und Anregend. Was sagt amazon? – Nix, aber die Maritim Seite:
Das französische Kammertrio, bestehend aus Yves Boulez, Violinist, Robert Ponthieu, Bratsche und dem Cellisten Sebastian Fragonard, hat es durch einen unglücklichen Wink des Schicksals nachts an die kalifornische Küste verschlagen. Mitten im Nirgendwo. Eigentlich befindet man sich auf dem Weg nach San Diego, wo ein weiterer umjubelter Auftritt auf die drei Herren wartet.
Mit nichts als ihren Instrumenten irren die Musiker durch die Nacht, als sich ihnen eine Kutsche nähert. Als der freundliche Retter erfährt, um wen es sich bei den Irrenden handelt, ist er hocherfreut und bittet sie umgehend, mit ihm zu kommen. Er wisse hier ganz in der Nähe nicht nur eine Stadt, sondern auch ein exzellentes Hotel. Trotz ihrer Zweifel fährt das Kammertrio mit.
Und tatsächlich: In der nahegelegenen Bucht wartet ein Stadt von solcher Pracht und Eleganz, dass die Musiker völlig verwirrt, diese auf der Landkarte übersehen zu haben.
Der Mann, der sich als Mr. Fender vorstellt, führt die drei durch eine Stadt voll großartiger, technischer Errungenschaften, die das Leben der Einwohner so angenehm wie möglich gestalten.
Man entschließt sich, die Nacht dort zu verbringen.
Als man am nächsten Morgen zum Aufbruch rüstet kommt jedoch der Schock:
Die Stadt samt ihren Außenbezirken treibt auf dem offenen Meer!
Man befindet sich auf Standard Island, einer 8 Quadratmeilen großen künstlichen Insel, die mit der Kraft von 10 Millionen Pferdestärken durch das Meer bewegt wird, ähnlich einem Schiff. Die Stadt heißt Milliard-City, nicht umsonst, wohnen dort doch nur Millionäre und Millardäre.
Dem erst erzürnten Kammertrio wird ein verlockendes Angebot unterbreitet:
Jeder der Musiker erhält 250.000 Dollar (entsprach damals 1 Millionen Franc) wenn sich das Kammertrio bereiterklärt, auf der kommenden Reise, die 8 Monate dauert, Konzerte in Milliard-City zu geben.
Nach ersten Bedenken willigt man schließlich ein.
Es folgt eine Zeit der Entdeckung der Insel und Konzertabenden, die bald in der Liaison des Cellisten mit der Tochter des reichsten Mannes der Insel Gestalt annimmt. Das Leben scheint eitler Sonnenschein.
Aber es gibt Stimmen in der Welt, die diese Insel lieber heute als morgen verschwunden sähen..
Als Standard Island eines nachts den englischen Dampfkreuzer #Typhoon# ungewollt rammt und versenkt, ist es mit dem ruhigen Leben vorbei.
Wenige Wochen danach wird Standard Island von Fremden überfallen, die wilde Raubtiere auf der Insel aussetzen und die Einwohner in Angst und Schrecken versetzen.
Damit aber nicht genug. Die Fremden bringen den Maschinenraum unter ihre Kontrolle und lassen die gewaltigen Bug- und Heckpropeller gegeneinander arbeiten. Die Insel droht auseinanderzubrechen.
Aber glücklicherweise gibt es noch das Kammertrio, das weit über die Erfüllung seines musikalischen Engagements hinaus mithilft, Standard Island zu retten..
Story: 4von7
Sprecher: 5von7
Dramaturgie: 5von7
Streicheleinheiten: 5von7
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Verfasst von kassettenkinder
Mai 17, 2007
Wer sich in den ersten Minuten ärgert, weil die Charaktäre dull und oberflächlich erscheinen, dem geht es wie mir: aber spätestens nach der ersten Stunde hat man sich daran gewöhnt und kommt in den Genuss eines recht unterhaltsamen und stimmigen Hörspieles. Aber zunächst der Klappentext:
Inhalt:
Kurier Preston Aberdeen nimmt einen heiklen Auftrag an: Er soll eine unbekannte Spinnenart von Southampton nach Berlin transportieren. Das Tier ist für die Wissenschaft von höchstem Interesse. Doch so lukrativ die Bezahlung auch ist, der Job ist nicht ganz ungefährlich. Preston muss den südamerikanischen Achtbeiner den ganzen Transport über am Körper tragen. Kühlt das Tier aus, stirbt es. Sollte es aus dem verschlossenen Behälter entfliehen, stirbt er. Denn diese Spinne ist die wohl giftigste Spezies, die je entdeckt wurde. Auf seiner Reise muss Preston jedoch feststellen, dass es noch weitere Interessenten gibt. Sie wollen den Arachniden um jeden Preis in ihren Besitz bringen. Und sie sind fast noch tödlicher als die Ware selbst..
Wie oben erwähnt, Preston stellt sich als eine Mischung von Louis de Funes, Indianer Jones und was einem noch an tolpatschigen, treudoofen Kommisaren einfällt,vor.Wie ich gerade gesehen habe, steht die zweite Folge Ende Mai 2007 an mit einer Altersfreigabe ab 8. So gesehen ergibt der Charackter Sinn.
Die Geschichte ist schlüssig – zwar nichts neues, aber mit Mut, altes Garn neu zu spinnen, kommt man auch gut über die runde.
Story: 4von7
Sprecher: 5von7
Dramaturgie: 5von7
Streicheleinheiten: 5von7
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Verfasst von kassettenkinder
April 26, 2007

Zweiter Versuch, in die Sherlock Holmes Fälle des Maritim Verlages einzutauchen. Zuerst die Geschichte:
Klappentext:
„Der Sohn des Herzogs von Holdernesse wurde aus einem Internat im Norden Englands entfuehrt. Verzweifelt bittet der Internatsdirektor Dr. Thorneycroft Huxtable den beruehmten Meisterdetektiv Sherlock Holmes um Hilfe. Holmes und Watson machen sich sofort auf den Weg und finden in einem geheimnisvollen Moor Hinweise, die die Polizei bisher uebersehen hat.“
Die Geschichte ist um längen besser als die Folge 14, unterhaltsam. Wir sind zwar noch nicht soweit, dass es sich die Ausgaben für beide im Schnitt lohnen.
Story: 4von7
Sprecher: 4von7
Dramaturgie: 4von7
Streicheleinheiten: 4von7
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Verfasst von kassettenkinder
April 26, 2007

Nicht erst seit Franz Biberkopf gehört Ben Becker zu meinen liebsten Lesern (oder wie der Schwabe sagt „Läsan“) und mit diesem kleinen und feinen Hörbuch/Spiel/Collage hat er sich weiter bei mir in mein Ohr gelesen. Die Story (Klappentext):
„Ben Becker brilliert als Jude Goldfarb in eindringlichem Monolog Als der nach 1945 in Deutschland geborene Jude Emanuel Goldfarb die Einladung erhält, vor einer Schulklasse über seine Identität als »jüdischer Mitbürger« zu sprechen, kommen ihm Zweifel am Sinn dieser Veranstaltung. Sein Versuch, eine schriftliche Absage an den Lehrer zu verfassen, gerät zu einer Generalabrechnung mit dem deutsch-jüdischen Verhältnis und mit seiner eigenen Vergangenheit. Ben Becker spricht einen eindringlichen Monolog, der auch die Tonspur des gleichnamigen Kinofilms ist.“
Traumhaft gelesen, intelligente Argumentation, ein wütender Monolog, leidenschaftlich schön.Am besten gleich nochmal!
Story: 5von7
Sprecher: 6von7
Dramaturgie: 4von7
Streicheleinheiten: 6von7
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Verfasst von kassettenkinder
April 20, 2007
Bekannte Konzept müśsen noch lange nicht gut sein, sind es es aber hin und wieder. Das Hörspiel von Kath „Der Fluch von Loch Ness“ setzt auf die Mischung: Gute Sprecher, gute Atmosphäre und keine flachen Dialoge. Über die Geschichte verrät der Klappentext folgendes:
Klappentext :
„Schottland in den 30er Jahren: Zwei Kinder verschwinden auf mysteriöse Art und Weise in den schottischen Highlands. Eine große Suchaktion beginnt. Die Eltern sorgen sich um ihre Kinder und bitten den Pater des kleinen Dorfes um Hilfe.
Erst nach über 70 Jahren des Schweigens wird langsam klar, was für eine grausame Wahrheit sich in dem Dorf ereignet hat. George und Morris gehen den Treiben auf dem Grund und geraten sehr schnell selbst in Gefahr…
Was hat der Pater mit der Sache zu tun? Welcher Fluch lastet auf Loch Ness?“
Nun ganz ehrlich: Die Aufflösung ist etwas Panne, aber eigetnlich ist das doche „ejal“ , wenn man vorher gut unterhalten wurde. Charles Rettinghaus ist bekannt, beinahe zu bekannt für ein solches Hörspiel. Es gibt – glaube ich – mehrere Versionen. Einmal in der Version, dessen Cover hier zu sehen ist und einmal als Folge der serie „Die schwarze Stunde“.
Story: 3von7
Sprecher: 5von7
Dramaturgie: 4von7
Streicheleinheiten: 4von7
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Verfasst von kassettenkinder
April 18, 2007
Ein interessanter Klappentext, eine Geschichte, die viel verspricht und ein Autor, mit dem man schon redlich gute Erfahrungen gemacht hat (die Bartimäus Trilogie), haben mich auf dieses Hörbuch aufmerksam gemacht. Die Geschichte stellt sich im Klappentext wie folgt dar:
Klappentext:
„Emily, Simon und Marcus erkunden eine alte Burg im tiefsten Winter. Obwohl Emily und Simon wenig über den enigmatischen Marcus wissen, steckt seine Begeisterung für die Festung sie an. Eines Tages finden sie Marcus in einem fürchterlichen Zustand vor – grün und blau geschlagen. Das war sein Vater, sagt Marcus. Und zieht sich mit Emily und Simon auf die Burg zurück, die bald zur Festung wird, als Polizei und Eltern versuchen, die Jugendlichen zur Rückkehr zu bewegen – was als Abenteuer beginnt, strebt unaufhaltsam der Eskalation entgegen.“
Ich gestehe ein, unter der falsche Prämisse eingekauft zu haben (oke – wem ppassiert das nicht gelegentlich…). Ich gin von ein wenig mehr Fantasie und ein wenig mehr Geschichte aus, was leider nicht zu finden war.
So ganz verkehrt ist der Ansatz natürlich nicht: welches Kind hat nicht davon geträumt, in alten Gemäuern für eine oder zwei Nächte ganz alleine zu hausen. Das ist schon ganz stimmig, auch gut gelesen. Für Kinder ist es wegen Thematik und Sprache trotzdem nicht.
Einen Knaller gibt es in der Geschichte eigentlich nicht, der Spannungsbogen verläuft flach und abstrahieren lässt sich ebenfalls nichts – leider – dass man nur in seiner Fantasie frei ist, hätte man besser herausarbeiten können und das Verhältnis zwischen Marcus und seinem Vater ebenso – zumindest einer Stellungnahme hätte es bedurft.
Fazit: Unterhaltsam
Story: 4von7
Sprecher: 5von7
Dramaturgie: 3von7
Streicheleinheiten: 4von7
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Verfasst von kassettenkinder
April 16, 2007

Auch wenn die Folge 14: Scherlock Holmes und die tanzenden Männchen meine erste Folge der Sherlock Serie aus dem Hause Maritim ist, so hege ich verstärkt Zweifel, dass noch mehr dazukommen werden und mein geschundendenes Ohr (vom Geldbeutel ganz zu schweigen) auch nicht mehr in Mitleidenschaft zu ziehen.
Klappentext
Mr. Hilton Cubitt und seine Frau erhalten seit einiger Zeit merkwürdige Botschaften: Zettel mit tanzenden Strichmännchen darauf. Was zunächst wie eine Kinderzeichnung aussieht, erweist sich als Geheimschrift. Während Sherlock Holmes damit beschäftigt ist, sie zu entschlüsseln, geschieht auf dem Landsitz der Cubitts ein fürchterliches Unglück.
Die Geschichte ist durschschaubar und dünn, die Auflösung ist eher eine Nacherzählung als eine geschickte Kombination der Fakten.
Story: 4von7
Sprecher: 4von7
Dramaturgie:3von7
Streicheleinheiten: 3von7
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Verfasst von kassettenkinder